Abschlusspräsentation WiSe15/16

Das Energieseminar lädt ein zur Abschlusspräsentation der Projekte im Wintersemester 2015/2016.

5. Februar 2016 um 16:00 Uhr

Treffpunkt ist wie immer das Foyer des KT-Gebäudes in der Marchstraße 18.
Wir beginnen pünktlich mit einem Rundgang und gehen über in den feierlichen Ausklang.
Wir freuen uns auf euer Erscheinen!

Solar Powers bei betterplace!

Solar Powers e.V

die Energieseminar Ausgründung, Solar Powers e.V. hat eine betterplace-Kampagne gestartet!

Solar Powers e.V. ist  ein gemeinnütziger Verein, der sich aus einem Energieseminar-Projekt gegründet hat. Das Ziel ist es, Photovoltaikanlagen auf den Dächern der TU zu bauen, den Storm an die Uni zu veräußern und mit den Überschüssen gemeinnützige Bildungsprojekte zu fördern. Derzeit arbeitet der Verein an der Umsetzung des
ersten Projekts auf dem Dach der VW-Bibliothek.

Die Zusage vom Präsidium zur Nutzung der Dachfläche ist ausgesprochen, technisches Wissen ist auch vorhanden, aber an Geld mangelt es. Aus diesem Grund hat Solar Powers eine Crowdfunding-Kampagne gestartet, um gemeinsam mit Studierenden, Lehrenden, Angestellten, Alumni und Freund*innen der TU diese erste Anlage finanzieren zu können.

Näheres zum Projekt  könnt ihr auf der Homepage unter www.solarpowers.de und auf der
Crowdfundingseite http://betterplace.org/p35465 erfahren.

Video – Lehmofen

Das Energieseminar-Projekt:“Öfen aus Lehm – ein Bauprojekt“ hat als Abschlussbericht ein wunderbares Video erstellt, welches den Bau des Pizzaofens im Jugendclub „Lücke“ in Berlin-Lichtenberg dokumentiert. Viel Spaß beim anschauen!

Euer Energieseminar-Team

esem_logoWillkommen auf der Seite vom Energieseminar!
Wir sind eine Arbeitsgruppe an der TU Berlin, die jedes Semester mehrere Projektseminare anbietet, aber auch theoretische Kompetenz im Bereich interdisziplinärer Lehre aufbaut. Diese Seite bietet sowohl Information für Studierende als auch didaktische Informationen für andere Projekte.

Welcome to the site of the Energy Seminar!
We are a working group at the TU Berlin that offers several project seminars every semester, but also builds theoretical competence in interdisciplinary teaching. This page offers information for students as well as didactical information for other projects.

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2050! Das neue Brettspiel zum Rebound-Effekt

In „2050!“ übernimmst du die Rolle eines nationalen Oberhauptes und durchschreitest im Laufe des Spiels die Entwicklung deines Landes bis zum Jahr 2050. Du startest mit individuellen Grundvoraussetzungen und musst dich das ganze Spiel über unvorhersehbaren natürlichen, aber auch wirtschaftlichen Herausforderungen stellen. Als Landesoberhaupt bist du dafür zuständig dein Land in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik an die Spitze zu führen. Doch Vorsicht! Du lebst nicht alleine auf diesem Planeten und deine Gegner sind gleichzeitig deine Verbündeten. Am Ende sitzen alle im gleichen globalen Boot.

„2050!“ richtet sich an Schüler*innen in der Altersgruppe von 15-18 Jahren und wurde für zwei bis vier Personen sowie eine Spielzeit von 30-60 Minuten ausgelegt. Das Spiel besteht aus einem Spielbrett, Karten (sieben verschiedene Kartentypen) und Chips für jede Punkte-Kategorie (Haushalt, Zufriedenheit, Naturbelastung), die selbst ausgedruckt und ausgeschnitten werden können. Zudem benötigen alle Spielenden noch eine individuelle Spielfigur. Ziel des Spieles ist die strategische Maximierung der gesellschaftlichen Zufried-enheit, als auch des Staatshaushaltes in Verbindung mit einer Reduzierung der Naturbelastung. Im beigelegten Infoformationsheft werden Begriffe und Themen rund um das Spiel und den Rebound-Effekt erklärt.

Alle Materialien zum Runterladen und vervielfältigen findet ihr unter Downloads.

Über Frauenquoten und FLINTA*projekte

Liebe Leute,

Im Rahmen des Energieseminars finden sich jedes Semester Studierenden-Gruppen zusammen um gemeinsam selbstorganisierte Projekt zu realisieren. Leider gibt es regelmäßig weniger Plätze als Personen die teilnehmen wollen. In diesem Semester haben wir eines der Projekte ausschließlich für Frauen* geöffnet, in den anderen im Losverfahren eine 50%-Frauenquote angewendet (so es die Anmeldungen erforderten und zuließen). Von einigen Personen haben wir positive Rückmeldungen zu diesem Vorgehen bekommen, andere haben Kritik geäußert. In diesem Brief wollen wir Stellung beziehen und erklären, warum wir uns für eine Frauenquote entschieden haben und auch in den kommenden Semestern daran festhalten werden.

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